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1000 Neumitglieder lösen Jubel im Diözesanvorstand aus

P. R. am 25.03.2022

Plenum

Die letzte Sitzung des DJK-Diözesanvorstands in Passau vor dem Diözesantag war geprägt von Diskussions-, Beschluss- und österlicher Vorfreude. Beschlossen hat der Diözesanvorstand unter anderem die Durchführung eines Internationalen Crosslaufs am 22. Oktober auf Passau/Oberhaus, für welchen die Ausschreibung bald erfolgen solle.

Gro­ßes Erstau­nen, wenn nicht sogar ver­hal­te­ner Jubel war zu ver­neh­men, ange­sichts der posi­ti­ven Mit­glie­der­ent­wick­lung im DJK-Diö­ze­san­ver­band. Die Bestands­er­he­bung im März hat­te erge­ben, dass die DJK kräf­tig — und zwar um über 1000 Mit­glie­der auf 34.000 — gewach­sen ist. Und das trotz der Tat­sa­che, dass durch Coro­na die Arbeit in vie­len Ver­ei­nen zum Erlie­gen gekom­men ist”, freu­te sich der kom­mis­sa­ri­sche Diö­ze­san­vor­sit­zen­de Peter Scha­de. Wäh­rend also ande­re, ins­be­son­de­re kirch­li­che Ver­ei­ne mit rapi­dem Mit­glie­der­schwund kon­fron­tiert sind, gibt es im katho­li­schen Sport­ver­band einen gegen­läu­fi­gen Trend. Die­se Ent­wick­lung zeigt ein­mal mehr, dass wir in der DJK kein totes Pferd rei­ten. Wir sind ein gesun­der und kräf­ti­ger Ver­band, der Zukunft hat”, beton­te Peter Scha­de. Gesund sind auch die Ver­bands­fi­nan­zen, wie Kas­sier Klaus Lorenz in sei­nem Bericht aus­führ­te. Der Ver­band habe in den letz­ten Jah­ren gut gewirt­schaf­tet und sei wei­ter­hin in der Lage, sei­ne Auf­ga­ben zu erle­di­gen — auch wenn abseh­bar sei, dass man in Zukunft auf­grund exter­ner Fak­to­ren wie den Rück­gang der Katho­li­ken­zah­len deut­lich ein­spa­ren müs­se.

Auf Hoch­tou­ren lau­fen aktu­ell die Vor­be­rei­tun­gen des Diö­ze­san­tags am 22. Mai in Hof­kir­chen. Auf dem Pro­gramm ste­hen ins­be­son­de­re Neu­wah­len des kom­plet­ten Diö­ze­san­vor­stands. Ihr Ehren­amt been­den die ver­dien­ten Vor­stands­mit­glie­der Peter Scha­de (kom­mis­sa­ri­scher Diö­ze­san­vor­sit­zen­der), Lui­se Rei­ter, Hans Weber, Klaus Lorenz, Lothar Glo­bisch, Josef Pletz, Anton Kur­bat­fin­ski, Peter Schei­ben­zu­ber und Fritz Sei­bold. Als neu­er Diö­ze­san­vor­sit­zen­der bewirbt sich der aktu­el­le Fach­wart Leicht­ath­le­tik, Sieg­fried Kap­fer. Auch ganz neue Gesich­ter prä­sen­tie­ren sich den 76 Mit­glieds­ver­ei­nen am Diö­ze­san­tag: Eli­sa­beth Wolf, Vor­sit­zen­de der DJK Ein­tracht Pas­sau, strebt die Posi­ti­on als stell­ver­tre­ten­de Vor­sit­zen­de an. Eben­falls als Stell­ver­tre­ter bewer­ben sich Patrick But­tin­ger und Johan­nes Asen­bau­er (bei­de DJK Pas­sau West) sowie Alfons Zell­ner (DJK Sand­bach). Die Nach­fol­ge von Kas­sier Klaus Lorenz soll Clau­dia Ska­tul­la antre­ten (DJK TC Grub­weg), die bereits auf Lan­des­ver­bands­ebe­ne für die DJK ehren­amt­lich tätig ist. Als neue Fach­war­te Fuß­ball sol­len bestä­tigt wer­den Chris­toph Eder (DJK Pas­sau West) und Chris­ti­an Krieg (DJK Fürs­ten­eck). Bestä­tigt wer­den außer­dem die neu­en Kreis­be­auf­trag­ten des Kreis Pocking, Anna Kosa und Mat­thi­as Stei­nin­ger. Gro­ße Vor­freu­de herrscht im Diö­ze­san­vor­stand auf den amtie­ren­den FIFA-Welt­schieds­rich­ter Felix Brych, der den Diö­ze­san­tag mit einem Vor­trag zum The­ma Ent­schei­dun­gen unter Druck fäl­len” berei­chern wird und dabei auch einen Blick auf die Digi­ta­li­sie­rung des Pro­fi­fuß­balls wer­fen wird.

Dr Wagenhammer

Öster­lich leben heißt Ver­trau­en haben, Sinn fin­den und sich freu­en am Leben — trotz Pan­de­mie, Kli­ma­ka­ta­stro­phe und Krieg. Das waren die geist­li­chen Wor­te des geist­li­chen Bei­rats der DJK, Dr. Hans Wagen­ham­mers auf der Vor­stands­sit­zung. Sei­ne Bot­schaft: Selbst­los hin­ge­bungs­be­rei­ter Ein­satz für Ande­re und das Gute führt uns sel­ber her­aus aus eng­her­zi­ger Ich­be­haup­tung zu grö­ße­rer Lebens­fül­le und Gemein­schaft, und ist offen­sicht­lich nötig für das Über­le­ben der Mensch­heit und unse­rer Erde.” Jesus gab sein Leben am Kreuz hin, damit alle Men­schen erken­nen kön­nen, dass der Tod nicht ihr Ende ist, weil die Hin­ga­be des Irdi­schen befreit zu ewi­ger Lebens­fül­le. Hier kön­nen Sie das gan­ze geist­li­che Wort nachlesen.