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100 Jahre christlicher Sportverband im Bistum Passau

Philipp Roos am 02.11.2021

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DJK feierte Jubiläum – Walter Zimmermann und Klaus Moosbauer die Gallionsfiguren - Peter Schade erhielt Ehrenzeichen in Gold

Der Katho­li­sche Sport­ver­band Deut­sche Jugend­kraft (DJK) ist nun auch im Bis­tum Pas­sau 100 Jah­re alt. Die­ses stol­ze Jubi­lä­um wur­de von der Füh­rung und ihren 76 Ver­ei­nen mit den 34 000 Mit­glie­dern auch ange­mes­sen gefei­ert. Mit einem Pon­ti­fi­k­al­got­tes­dienst hat Bischof Dr. Ste­fan Oster SDB im Hohen Dom zu Pas­sau den geist­li­chen Jubi­lä­ums­im­puls gesetzt. Anschlie­ßend fei­er­te man mit einer Rei­he von Ehren­gäs­ten, dar­un­ter der Füh­rung der DSG Linz/​OÖ, sowie Ver­tre­tern der DJK Ver­ei­ne ganz pro­fan auf dem Donau­schiff Regi­na Danu­bia“. Dabei wur­de der Inte­rims­vor­sit­zen­de Peter Scha­de durch den Ehren­prä­si­den­ten des DJK Bun­des­ver­ban­des Vol­ker Mon­ner­jahn mit dem DJK-Ehren­zei­chen in Gold ausgezeichnet. 

Aus Nie­der­la­gen kann man lernen

Wie bei den DJK Ver­ei­nen üblich, begann auch die­ser Jubi­lä­ums­tag mit einem Got­tes­dienst. Auf den Stu­fen zum Altar hat­ten die Orga­ni­sa­to­ren Sport­uten­si­li­en auf­ge­baut. Nach dem Ein­zug der Fah­nen­trä­ger und des kirch­li­chen Diens­tes mit Bischof Dr. Oster, Dom­ka­pi­tu­lar Dr. Hans Bau­ern­feind, Dia­kon Dr. Anton Cuf­f­a­ri und dem geist­li­chen DJK Diö­ze­san­bei­rat, Dom­ka­pi­tu­lar em. Dr. Johann Wagen­ham­mer seg­ne­te der Bischof die Jubi­lä­ums­ker­ze der DJK, die von der DJK-Sekre­tä­rin Ingrid Wie­land kunst­voll gestal­tet wor­den war. Der Got­tes­dienst wur­de vom Diö­ze­san­blech­blä­ser­en­sem­ble Pas­sau, vom Spon­ti­chor Pas­sau-Hei­ning, der Dom­kan­to­rin Bri­git­te Fruth und an der Orgel mit Orga­nist Max Jäger außer­or­dent­lich beein­dru­ckend musi­ka­lisch begleitet. 

In sei­ner Pre­digt ging der Bischof unter ande­rem auf die drei Säu­len der DJK, Sport – Glau­be – Gemein­schaft ein. Wie gehe es zusam­men, dass DJK eine kirch­li­che Gemein­schaft sei, frag­te der Pre­di­ger. Sport kön­ne hel­fen, den Glau­ben tie­fer zu ver­ste­hen. Er selbst habe als Kind Judo gemacht und ein­mal bei der Ober­pfalz­meis­ter­schaft im Fina­le knapp durch Rich­ter­stim­men ver­lo­ren. Als er ent­täuscht zu wei­nen ange­fan­gen habe, habe ihn sein Vater mit den Wor­ten getrös­tet, sei fair, das gehört zum Leben, aus Schei­tern kannst du ler­nen“. Nicht das Gewin­nen sei das Aller­wich­tigs­te, son­dern das sich mit­ein­an­der mes­sen. Es stel­le sich die Fra­ge, ob man ein rei­fer Mensch wer­den kön­ne, ohne durch Nie­der­la­gen zu gehen. 

Dr. Ste­fan Oster schil­der­te auch sei­ne Erleb­nis­se im Fuß­ball. Damals habe er als Stu­dent Fuß­ball gespielt und dabei erfah­ren, wie es ist, im Sport zu den Leis­tungs­schwa­chen zu gehö­ren, wenn man dann nur mehr als Rest auf die Mann­schaf­ten ver­teilt wird. Sport kön­ne des­halb auch heil­sam sein. Im Sport ler­ne man auch Hin­ga­be zu leben. Man erle­be in einem Team Selbst­ver­ges­sen­heit, man den­ke dabei nicht immer an sich selbst son­dern an die gan­ze Mann­schaft. Man ler­ne, dass Gewin­nen nicht das wich­tigs­te sei, wich­tig sei, dass alle teil­neh­men kön­nen. So sei wich­tig, wel­chen Bei­trag wir leis­ten kön­nen, den Men­schen in den Glau­ben hin­ein zu hel­fen. Der Bischof dank­te am Schluss allen Füh­rungs­kräf­ten sowie den Hel­fe­rin­nen und Hel­fern in den DJK Ver­ei­nen für ihren so wich­ti­gen Bei­trag in die­ser Gemeinschaft.

Der Gier nach Geld Wer­te ent­ge­gen setzen

Bei der welt­li­chen Fei­er, die anschlie­ßend auf dem Schiff mit dem Ver­bands­ge­bet durch Dr. Johann Wagen­ham­mer begann und die gemein­sam von den bei­den stell­ver­tre­ten­den Diö­ze­san­vor­sit­zen­den Peter Scha­de und Lui­se Rei­ter mode­riert wur­de, bedau­er­te Bischof Dr. Oster, dass vie­les ver­lo­ren gehe, was den Sport schön mache. Im Sport gebe es heu­te Kor­rup­ti­on und die Gier nach Geld. Lei­der wür­den auch Gewin­ner aus Län­dern unter den Bes­ten sein, bei denen es kei­ne Doping­kon­trol­len gebe. Der Bischof sprach auch die gesell­schaft­li­chen Ver­än­de­run­gen an, die durch die Digi­ta­li­sie­rung und die Han­dys ent­stan­den sei­en. Des­halb gehe es auch dar­um, Wer­te im Sport zu ver­mit­teln, Fair­ness und Inklu­si­on sei­en auch The­men bei der DJK

Pas­sau und sei­ne DJK Vereine

Der Sport strah­le eine unge­heu­re Fas­zi­na­ti­on aus, beton­te Ober­bür­ger­meis­ter Jür­gen Dup­per. Es gel­te gemein­sam zu ver­lie­ren aber auch zu gewin­nen. Es gebe aber auch noch wich­ti­ge­res, wie es Dirk Nowitz­ky for­mu­lier­te, der kürz­lich in Pas­sau weil­te und bei einem DJK Ver­ein groß gewor­den sei. Auch er selbst ken­ne die DJK Ver­ei­ne im Stadt­ge­biet aus jah­re­lan­ger Erfah­rung. So sei­en die DJK Ein­tracht Pas­sau und die DJK Pas­sau-West Ver­ei­ne mit einer ganz beson­de­ren DJK Geschich­te. In der DJK wer­den Wer­te hoch gehal­ten und Tugen­den an die fol­gen­den Genera­tio­nen wei­ter­ge­reicht. Dup­per dank­te für den DJK Dom­lauf, der sich zu einem der größ­ten Sport­er­eig­nis­se in der Drei­flüs­se­stadt ent­wi­ckelt habe.

Heu­te feie­re nicht nur ein DJK Diö­ze­san­ver­band (DV) 100 Jah­re sei­nes Bestehens, son­dern die gan­ze DJK Bewe­gung, stell­te Ehren­prä­si­dent Vol­ker Mon­ner­jahn fest. Als damals die ers­ten DJK-Ver­ei­ne ent­stan­den sind, habe man schnell gese­hen, man brau­che einen Dach­ver­band, so sei der Diö­ze­san­ver­band ent­stan­den. Zu die­sem Jubi­lä­um gra­tu­lie­ren heu­te rund 1 100 DJK Ver­ei­ne aus dem gan­zen Bun­des­ge­biet. Lei­der sei kein Prä­si­di­ums­mit­glied anwe­send, weil aus­ge­rech­net an die­sem Wochen­en­de eine wich­ti­ge Prä­si­di­ums­sit­zung statt­fin­de, erklär­te Mon­ner­jahn. Doch er ver­tre­te hier ger­ne den Bun­des­vor­stand, weil ihn ohne­hin viel mit Pas­sau verbinde. 

Erfolg­rei­che Mit­glie­der­wer­bung — Zuwachs trotz Corona

Der Ehren­prä­si­dent lob­te die Koope­ra­ti­on mit dem Pas­sau­er Bis­tums­blatt, wodurch die DJK mit den Son­der­sei­ten Pas­s­Auf“ eine eige­ne Platt­form habe, Das sei ein­zig­ar­tig in Deutsch­land. In Pas­sau habe der Diö­ze­san­ver­band immer vor­bild­haft nahe an den Ver­ei­nen gear­bei­tet, die Ver­ei­ne ihrer­seits sei­en nahe am Men­schen. Die DJK habe dadurch im Jahr der Coro­na-Pan­de­mie, in dem über­all die Mit­glie­der weg­brö­ckel­ten, sogar einen Zuwachs zu ver­zeich­nen. Er erin­ne­re sich noch ger­ne dar­an, wie Klaus Moos­bau­er immer wie­der stolz ver­kün­de­te, er habe wie­der ein paar neue Ver­ei­ne in die DJK gebracht, vor allem auch bei Neu­grün­dun­gen. Sein Stan­dard­satz sei gewe­sen, wir brau­chen immer Neue im Boot“. Auch da sei Pas­sau vor­bild­lich. Mon­ner­jahn dank­te für die­se Arbeit im Diens­te am Men­schen und über­reich­te eine Ehren­ur­kun­de und ein Fahnenband.

Die DJK sei ein fes­ter Bestand­teil des Diö­zesan­le­bens, dar­auf und auf die 100 Jah­re könn­ten die Pas­sau­er stolz sein, mein­te der Vor­sit­zen­de des DJK Lan­des­ver­ban­des Bay­ern, Edmund Mau­ser, der zusam­men mit den Vor­sit­zen­den der Diö­ze­san­ver­bän­de aus Augs­burg, Bam­berg, Eich­stätt, Mün­chen-Frei­sing, Regens­burg und Würz­burg und sei­ner Stell­ver­tre­te­rin Gabi Nafz gekom­men war. Er erin­ner­te unter ande­rem dar­an, dass Klaus Moos­bau­er in beein­dru­cken­der Wei­se den Diö­ze­san­ver­band auf Lan­des- und Bun­des­ebe­ne ver­tre­ten habe. Schließ­lich war er ja auch eine Zeit lang Lan­des­ver­bands­prä­si­dent und habe die Wür­de eines Ehren­prä­si­den­ten über­tra­gen bekommen. 

Sport um der Men­schen Willen

Mau­ser blick­te auf die Grün­dung der Deut­schen Jugend­kraft, Reichs­ver­band für Lei­bes­übun­gen in katho­li­schen Ver­ei­nen“ (DJK) zurück. Der ers­te Vor­sit­zen­de Carl Mos­ters habe damals den Satz geprägt: Sport um der Men­schen Wil­len“, dem sich die DJK noch heu­te ver­pflich­tet fühlt. Zu Beginn nur aus männ­li­chen Mit­glie­dern bestehend habe man zunächst auch Wett­kämp­fe nur inner­halb der DJK Ver­ei­ne aus­ge­tra­gen. Bald habe sich das aber grund­le­gend geän­dert, unver­rück­bar sei­en aber die Zie­le geblie­ben. Eine der Leit­li­ni­en ist, dass die DJK ein Christ­li­cher Sport­ver­band ist. Sie ver­ste­he sich auch als wer­te­ori­en­tier­ter Sport­ver­band. Sport und Gemein­schaft sei hier auch für Jugend­li­che erfahr­bar und attrak­tiv. Die DJK sei ein Fes­ti­val der Freu­de, der Freu­de am Spiel und der Gemein­schaft, der Freu­de an Bewe­gung, der eige­nen Anstren­gung, der gemein­sam bewäl­tig­ten Auf­ga­be und Freu­de an der Freu­de des Ande­ren, am Leben und an Gott.

Ein Wer­te­ori­en­tier­ter Sportverband

Die DJK sei aber auch ein wer­te­ori­en­tier­ter Sport­ver­band. In einer Welt, in der Gewalt, Respekt­lo­sig­keit, Dis­zi­plin- und Rück­sichts­lo­sig­keit, Into­le­ranz, Gleich­gül­tig­keit und Bin­dungs­lo­sig­keit immer mehr um sich grei­fen, macht die DJK deut­lich dass sie Stand­punk­te bezieht in einer sich wan­deln­den Gesell­schaft. Für Kin­der und Jugend­li­che sei Sport ein fas­zi­nie­ren­des Erleb­nis. Hier kön­nen jun­ge Men­schen Leis­tungs­be­reit­schaft und Dis­zi­plin ler­nen, Ver­ant­wor­tung über­neh­men, Soli­da­ri­tät und Fair­ness zei­gen und Part­ner­schaft und Tole­ranz aus­üben. Der Lan­des­vor­sit­zen­de mein­te zum Schluss, er wür­de sich sehr wün­schen, dass man die­se Zie­le errei­chen wür­de. Dem DV Pas­sau wünsch­te er wei­ter­hin eine so erfolg­rei­che Arbeit.

Die Glück­wün­sche der BLSV über­brach­te die Kreis­vor­sit­zen­de Ger­lin­de Kau­pa. Die ehe­ma­li­ge Vize­land­rä­tin stell­te die aus­ge­zeich­ne­te Zusam­men­ar­beit mit dem DJK Ver­band her­aus. Wenn die DJK ein­lädt, dann kom­men die Ver­eins­ver­tre­ter, mein­te Kau­pa aner­ken­nend. Die DJK sei auch kei­ne Kon­kur­renz zum BLSV, sie sei viel­mehr ein Teil von ihm, eine sta­bi­le Säu­le, die mit­ge­stal­te. Der Bei­tritt in den BLSV sei damals auch ein­stim­mig abge­seg­net wor­den. In der DJK herr­sche ein beson­de­rer Geist mit christ­li­chen Gedan­ken und christ­li­chem Han­deln. Die DJK küm­me­re sich um Jun­ge wie Alte. 

Kurz zur DJK Geschich­te – die Anfän­ge waren nach dem Krieg steinig

Den bei­den Mode­ra­to­ren war es dann vor­be­hal­ten, auf viel Wis­sens­wer­tes über die geschicht­li­che Ent­wick­lung der DJK inner­halb die­ser 100 Jah­re zurück­zu­bli­cken, von der Grün­dung 1921 durch den Zusam­men­schluss meh­re­rer Sport­ver­ei­ne bis zum heu­ti­gen Tage. Zunächst stand man dem Neu­en mit Vor­sicht und Skep­sis gegen­über. Doch die Sport­be­geis­te­rung der Bevöl­ke­rung habe sich nicht mehr auf­hal­ten las­sen, stell­te Peter Scha­de fest. Der Weg sei aber stei­nig geblie­ben. Noch 1953 schrieb der DJK Pio­nier Her­mann Gan­ten­berg: Es gab Anfein­dun­gen und der Anfang war ein Lei­dens­weg. Die DJK war damals nicht hoffähig.“ 

Wal­ter Zim­mer­mann und Klaus Moos­bau­er die Gallionsfiguren

Doch als Wal­ter Zim­mer­mann 1977 nach 23 Jah­ren im Amt als Ehren­vor­sit­zen­der abtrat, waren schon 50 Ver­ei­ne mit 11 000 Mit­glie­dern im Diö­ze­san­ver­band Pas­sau ver­eint. Unter den ehren­amt­li­chen Vor­sit­zen­den Sigi Zerer, Otto Sachs und Franz Lim­mer wur­de die erfolg­rei­che Arbeit jeweils fort­ge­setzt. Einen gro­ßen Auf­schwung habe die DJK dann unter Klaus Moos­bau­er als Geschäfts­füh­rer und Diö­ze­san­vor­sit­zen­der erlebt, beton­te Lui­se Rei­ter. Mit der Ein­füh­rung der DJK-on-Tour“ und der Ver­bands­zei­tung Pas­s­Auf“ habe Klaus Moos­bau­er wich­ti­ge Akzen­te gesetzt, sport­lich sei hier ganz beson­ders der Pas­sau­er Dom­lauf zu nen­nen. Auch die Geschäfts­füh­rer und die geist­li­chen Bei­rä­te des DV hat­ten ihre Ver­diens­te bei der Ent­wick­lung in die­sen 100 Jahren. 

DJK — immer noch dyna­misch-jung-krea­tiv“

Auch heu­te ste­he die DJK noch immer dyna­misch und jung da, obwohl auch die­ser christ­li­che Ver­band einen gewis­sen Ver­än­de­rungs­druck spü­re, so Peter Scha­de. Doch die Ver­ei­ne spie­len nicht nur Fuß­ball, ins­ge­samt sind rund 40 Sport­ar­ten in den DJK Ver­ei­nen daheim, ergänz­te Lui­se Rei­ter. Ob Ski­sprin­gen oder Schach, ob Stock­schie­ßen oder Tur­nen, die über 1000 Übungs­lei­ter bie­ten auch Gesund­heits­vor­sor­ge an, die immer mehr an Bedeu­tung gewinnt. Doch auch Gemein­schafts­ver­an­stal­tun­gen und Prä­ven­ti­on machen die DJK aus. Das Ver­eins­le­ben ist näm­lich das Salz in der Sup­pe vie­ler Menschen. 

Ehrung für Peter Schade

Eine gro­ße Über­ra­schung gab es für den kom­mis­sa­ri­schen Diö­ze­san­vor­sit­zen­den Peter Scha­de, der seit dem plötz­li­chen Tod von Klaus Moos­bau­er bis zur Neu­wahl im Novem­ber 2021 den DV führt. Der Bun­des-Ehren­prä­si­dent hat­te näm­lich das Gol­de­ne DJK Ehren­zei­chen im Gepäck, das er mit einer kur­zen Lau­da­tio über­reich­te. Peter Scha­de sei ein akri­bi­scher Arbei­ter, der sei­ne Per­son nie in den Vor­der­grund stel­le. Er habe die Vakanz bes­tens über­brückt und sein Name ste­he seit Jah­ren für den Pas­sau­er Dom­lauf, den er als Orga­ni­sa­tor lei­te. Sei­ne Ver­diens­te sei­en außer­or­dent­lich, beton­te Monnerjahn.

Im Rah­men der Fei­er wur­de auch die Deut­sche Meis­te­rin im Kara­te bei den Schü­le­rin­nen 12 bis 13 Jah­re vor­ge­stellt. Die jun­ge Enna Lan­ge star­tet für den Sport­ver­ein DJK Rei­chen­berg. DJK Geschäfts­füh­rer Phil­ipp Roos führ­te mit der sym­pa­thi­schen jun­gen Sport­le­rin das kur­ze Inter­view. Die Fei­er wur­de musi­ka­lisch von Chris­tia­ne Öttl berei­chert, die auch eine Ode auf Pas­sau zum Bes­ten gab. — Josef Heisl

Bilderstrecke: Die schönsten Schnappschüsse vom Jubiläum